Vietnam im Augenblick des Ausländers Tetfestfeier an der Mekongflussufer (Teil 1)

Mike Blackwel ist ein alter amerikanischer Soldat in dem vietnamesischen Krieg. Damals war er noch jung, aber er verstand schon die Ungerechtigkeit des destruktiven Krieges. Nach dem Krieg kam er im Jahr 1995 zurück nach Vietnam, um das damalige Land zu besuchen. Das Besonderste für ihn ist, dass diese Reise in der gleichen Zeit mit dem Tetfest(das Neujahr nach dem Mondkalender) ist, und deshalb traf er eine Entscheidung, dass er statt des Tetfestfeiers in Saigon eine Reise den Fluss Mekong entlang macht. Diese Fahrt war so beeindruckend und unvergesslich dass er nach 15 Jahren  einen Denkschrift geschrieben.  Er war in ThingsAsian veröffentlich…

Mein altbekannter Freund Martin Dockery und ich kamen 20 Jahren nach dem Unabhängigkeitstag von Sai Gon zurück mit einem Wunsch, noch einmal den Fluss Me Kong entlang zu fahren und uns an den alten Tagen, die wir hier zusammenverbrachten, zu erinnern. In dem Krieg waren wir beide Soldaten, garnisonierten in verschidenen Orten auf diesem Flachland. Aber ein Umstand, der wir nicht vorraussehen konnten war dass diese Reise zu der Zeit des Tetfest passte. Unser Plan war unverändert. Aus Grund des Wunsches, dass wir das Fest nicht in der Stadt feiern, entscheideten wir sich, von Sai Gon nach My Tho, Can Tho, Rach Gia, ha Tien, Chau Doc, Sa Dec und am End zurück nach Ho Chi Minh Stadt

Tet, ein besonderes Fest, um das Neujahr nach dem Mond Kalender von Vietnamesen zu feiern, kam bald. Wir waren in einem Menschenstrom, der von Sai Gon zu ihren Heitmatstadt zurückkehrte. Mit der Hilfe eines überseevietnamesen(er wohnt in meinem Wohngebiet in Honolulu) konnten wir endlich in kleines Auto mieten und einen Dolmetscher haben. Danach fingen wir an, den Fluss Mekong entlang zu fahren. Der Fahrer, wusste ein bisschen English, hatte aber gute Kenntnissen über dem Flachland. Auf dem weg aus dem Innenstadt Saigon raus hupte er ganz laut und unendlich, das Auto konnte sich aber leider nicht bewegen, wegen der vollen Straße. überraschend fragte ich den Dolmetscher und wusste dann, dass Hupen ist ebenfalls das Typische des Fahrens in Vietnam

Auf dem Weg erkennten wir nur wenige Verkehrschilder. Martin und ich waren total überraschend, dass die Straßen, auf denen wir gefahren waren, waren in dem Moment ganz anders. Deswegen war es ein irgendwie schwierig, wenn wir manchmal den Fahrer nach den Wegen fragten.

Wir mussten Pantomime machen und zum Glück verstand er trotzdem, wenn wir anhalten möchten,  um etwas zu kaufen, Photos zu machen oder einfach nur einen Weg in der Landkarte zu gucken. Das war aber nicht leicht, zu stoppen weil die Straßen immer voll von Verkehr waren und das Auto konnte nich an den Bürgesteig fahren worden. Aber wenn wir irgendwo anhalten konnten, dann war es immer sehr beeindruckend, weil fast alle Vietnamesen sehr freundlich und hervorkommend sind.

Die Vietnamesen können ohne Hupe nicht fahren. Die Straßen sind immer laut mit vielen Arten Verkehrsmitteln wie zum Beispiel PKW, Xich Lo, Motorräder, Fahrräder und sogar selbstgemachte Verkehrsmittel. Solche Straßen ist eine Schwierigkeit für Frauen und Kinder, die mit Korben von Früchten, Lebensmitteln, Zigaretten, Süßigkeiten in der Hand haben und auf den Seiten der Strassen verkaufen. Ich persönlich hatte ein Gefühl, dass sie keine Angst davor hatten. Jedes Mal wenn wir eine Pause machten, sie gingen zu uns, möchten uns etwas verkaufen, falls wir lange warten mussten. Manchmal war es ganz toll, etwas Kleines zum essen wie Reisnudeln mit gebratenem Fleisch, alle in den Bananenblättern eingepackt.

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