Tetfest im Augenblick der Ausländer (Teil 2)

Wir stoppten an einen Markt auf der Straße eines kleinen Dorfes, um Brot und Früchte zu kaufen. Obwohl es nur ein kleiner Markt war, waren Lebensmittel wie Brot und Obst sehr frisch und lecker. Das Brot wurde nach französischem Geschmack gebackt. Wassermelonen, Papaya, Mangos, Banananen und äpfeln waren überall in jedem Kiosk und sahen alle frisch aus. Es machte auf uns ein einen Eindruck, dass alle Menschen, die auf den Markt gingen, kauften viele Arten Obst. Der Dolmetscher erklärte, sie kauften Obst, um ihr Altar zum Tetfest zu dekorieren und den Vorfahrern bei dieser Gelegenheit zu verehren.

Auf diesem Flachland sind überall Reisfelder und diese region gilt als „größte Reiskammer Vietnams“. Außerdem ist die Fruchtbarkeit dieses Landes auch gesehen, wenn viele Arten Pflanzen auf dem Boden wachsen. Wir fuhren an viele Obstgarten, Gemüsefelder und viele viele Blumen und Pflanzen. Schöne Gelb von Kamillen, frische Orangenfarbe von Orange und Mandarinen, alle bringen man zu Gefühl über Frieden. Manchmal wunderte ich mich wieso Kriege auf so einem wunderschönen beschaulichen Land passierten, wieso mussten solche hübsche freundliche Menschen unter Zerstörung des Krieges litten.

Obwohl wir es nicht planten, halten wir in vielen Orten an. In manchen Ort fuhren wir nicht mit dem Auto sondern gingen wir zu Fuß, damit wir uns die Stimmung der besonderen Gelegenheit des Jahres – Tetfest fühlen konnten und die Gesprächen der regionalen Menschen hören konnten, obwohl wir nichts verstehen konnten) Der Weg von Sai Gon nach My Tho war nicht ziemlich leicht zu fahren, trotz der dichten Straße in diesem Moment. In manchen anderen Orten gab es ausländische Touristen. Sie sprachen English und fragten uns danach, ob sie Obst, Blumen oder etwas zum trinken kaufen sollten. Wir fuhren weiter mit dem Fähre. Das war ganz toll weil das das erste Mal auf dem Weg von Saigon unten nach Süden, dass wir mit dem Boot fahren durften. 5 große weiße Fähren, auf dem viele Verkehrsmittel und Menschen waren, fuhren an einander auf dem Fluss. Das machte den Flusse irgendwie lebhafter und bringte man die Stimmung des Tetfest. Auf dem Fähre sprach und lachte man dagegen leichter. Ein paar Reisende wie wir unterhalteten ebenfalls ruhiger. Alle beschäftigten sich mit vielen Sachen, schnell wie möglich nach Hause gehen zu können und sich auf dem Fest vorzubereiten. Manchmal hörte man süße Begrüßung „Hallöchen“ von irgendjemandem.

“Can Tho hat der bester Reis und das frischste Wasser“, das Kompliment über die Schönheit von Can Tho habe ich irgendwo schon mal gehört und fand ich es nicht falsch. Can Tho ist die Metropole des Flachlandes Mekong, der Provinz besitzt eine besondere Schönheit des Gewässer. Diese Stadt ist voll lebhaft mit Mengen von Hotels, Restaurants, Parken…Wir haben ein Hotel, aus dem wir einen Blick zum Park hatten, ausgewählt. Es lag gleichfalls an der Flussufer. Stehend auf dem Balkon konnten wir uns das lebhafte Leben vor dem Fest fühlen. Hier gab es nicht nur die Gelb von Kamillen und die Orange von Mandarinen sondern auch die Rot der Drachenfrüchte, die Rosafarben der Pfirsiche und viele verschiedene Farben des Frühlings…

Die Ende der Reise war genau in der Nacht der Weihnachten, wenn wir zurück nach Sai Gon kehrten. Vom Jahr 1995 auf verabchiedte die vietnamesische Regierung einen Gesetz, dass man in Vietnam kein Feuerwerk abbrennen . Darüber hinaus hört man von daher keine Stimme des Feuerwerks mehr. Ohne es fühlte ich mich, dass die Kriege wirklich nicht mehr existiert. Stattdessen sind Stimme der Musik und des Trommels, um das Neujahr zu willkommen. Ich wuensche Vietnam ein glückliches wohlständliches Neujahr. Hoffentlich können wir noch genug Zeit im Leben, um noch einmal das Tetfest in Vietnam zu feiern

Sehen Sie mehrrundreisen vietnam kambodscha | vietnam rundreise 18 tage | halong bucht kreuzfahrt

Share "Tetfest im Augenblick der Ausländer (Teil 2)" via:

No comments yet.

Leave a Reply

Jüngste Post