Das Essen am Tetfest im Süden Vietnams

Mitten Dezember äussert rund um das Dorf das Geräusch des Reisstampfen, glatt von Morgen bis Abend. Alle Familie benutzen den besten Reis. Er wird dann in die Weinhefe mit aromatischen Wurzeln getan und ist gleich bereit, sich auf dem Snacks schmieren zu lassen. In diesem Gewässer hat man einen Gebrauch, dass jede Familie ist einmal dran, die Snacks zu schmieren

Die Jugendlichen nehmen die Verantwortung für das Halten des Stössels, die Frauen sorgen für das Kochen. Der Teig wird dünn gerollt, in Kreise geschneidet, in Wasser mit Zucker reingetan und am Ende werden die Stücke getrocknet. Gleich vor dem Essen werden sie gebraten. Die Stücke werden dann schön aufgeblasen und haben gute Geruch. Die Bäkerei öffnen die ganze Nacht. Diese “Reispapiere” von dem Westen haben eingener origineller Geschmack wegen des Kokonussafts, der in den Reis getan wurde. Wenn man isst, kann man sich das Fett von Kokonus, die Knusprigkeit des Snacks fühlen, ganz intensiv und natürlich lecker

Die Hauptessen des südlichen Landes ist “Tet Kuchen”. Die reichen Familien und die Familien mit vielen Kindern produzieren immer große Stücke. Wenn man sie aufmachen, jeder kleiner Stück passt genau auf einen Teller, das sieht schon toll aus. Das Durschschnittdurchmesser des jeden Stücks ist normalerweise ca. 10 cm und der Stück ist 1 kg. Die südlichen Menschen benutzen Ananasblätter, die dann zerhacken werden, entsaftet ist und der Saft wird mit dem Teig gemischt, damit der Kuchen grüne Farbe hat. Jedes mal werden ungefähr 30-40 Stuecke Kuchen gemacht, das hängt aber von jeder Familie ab. Man schenkt ein Paar Kuchen mit der Meinung, dass ein Paar Genüge und Glück symbolisiert. Man isst diesen Kuchen mit gerösteten Fleisch und Eiern, dazu wird vietnamesicher Sauerkraut serviert

Zum Tetfest kocht man in dieser Region auch noch gebratene Fisch(ca loc). Dieses Essen werden mit Reisblättern und anderen Spezialitäten von dem Gebieten gegessen. Das Getränk dazu ist der beste Wein, normalerweise ist der leckere Reiswein. Auf dem Mam ngu qua (ein Teller mit 5 Sorten Obst) sind alle Spezialitäten der westlichen Region, die nicht irgendwo gibt. Sie sind Mango, Papaya, Milchfrucht, custard apple, longan. Die Kombination ist schön bunt aber noch harmonisch. Das Altar wird mit 2 großen Wassermelonen und 2 bronze Lampen dekoriert.

An der 23. Dezember (nach dem Mondkalender) erinnern die älteren Generationen ihre Kinder daran, ein großes Bambus auszuwählen, und dann einen schönen Neubaum aufzubauen. Der Neubaum soll 4m hoch, alle Blätter und Zweige werden ausgeschneidet. Er wird erst am letzten Tag des Jahres aufgebaut und am 7. des neuen Jahr abgebaut. Nach dem 25. Dezember werden alle Häuser aufgeräumt und schön dekoriert

Die Nacht der 29. Sind Familienversammlung rund um dem Lagerfeuer, achten auf die kochenden Tet Kuchen, trinken Tee und sich miteinander unterhalten. Am Nachmittag der 30. bereiten alle Famlien ein paar Gerichte, um das Vorfahren zu verehren und sie einzuladen, mit den Lebenden das Fest zu feiern. Nacht der 30. sitzen alle Familienmitglieder zusammen am Tisch, trinken Tee und warten auf das wechselde Moment des alten und neuen Jahr. Von diesem Moment auf hat man manche Tabu: Streiten, Putzen, Wasser tragen…

Am Tetfest besucht man seine Verwandten, Lehrer und Freunde. Zur Zeit macht man oefter Ausflüge oder Kreuzfahrt auf dem “Tien” Fluss. Die ganze Familie oder 2-3 Familien mieten zusammen einen Schiff. Die Familie mit guten finanziellen Fähigkeit koennen sogar 2-3 Tagen auf dem Schiff bleiben

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